Forschen . schreiben . publizieren – Praxisnahe Bücher zum wissenschaftlichen Schreiben

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Stilsünde Sinnverdoppler beim wissenschaftlichen Schreiben

Wie erreicht man eine besonders klare Ausdrucksweise? Indem man alles weglässt, was nicht hundertprozentig notwendig ist. Der Absatz, der nichts zur Argumentation beiträgt, der Satz, der zwar schön klingt, aber inhaltlich nichts Neues bringt, und vor allem das Wort, das keine Information in sich trägt, sondern allein der Dekoration dient – all dies müssen wir entfernen, damit die reinen Fakten deutlich hervortreten können.

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Was ist der Median im Mittel wert?

Oft die erste Abbildung im Ergebnisteils eines klinischen Research Papers: eine Tabelle mit den Baseline-Charakteristika der Studienteilnehmer. Hier erfährt man, wie schwer, wie alt oder wie krank die Teilnehmer im Mittel waren. Im Mittel? Oder sollte man die Daten besser mithilfe des Medians zusammenfassen? Mittelwert oder Median? Der Beitrag sagt, wann was besser passt – nicht nur in klinischen Papern.

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Das leidige Passiv im Scientific Writing

Ich garantiere Ihnen: Sie können sich jede x-beliebige Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben vornehmen oder irgendeinen Ratgeber zum Verfassen einer Kurzgeschichte kaufen – in jedem Fall lernen Sie, dass Sie das „Passiv“ vermieden sollten. Aber wie und warum?

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Data, was sind Daten im Scientific Writing?

Daten (data) können auf verschiedene Weise dargestellt, zusammengefasst oder verglichen werden. Bevor man sich jedoch tief in die statistische Analyse seiner Daten begibt, sollte man sich darüber im klaren werden, was man da eigentlich vor sich liegen hat: Was für Daten habe ich eigentlich?

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