Forschen . schreiben . publizieren – Praxisnahe Bücher zum wissenschaftlichen Schreiben

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Wie man eine richtig gute ‚Results-Section‘ schreibt

Die Ergebnisse eines Research Papers (Naturwissenschaften, Medizin) sind der Dreh- und Angelpunkt einer Publikation. Sie führen den Leser Schritt für Schritt von der Fragestellung in der Einleitung zur Schlussfolgerung in der Diskussion. Ein wichtiges Kapitel, zweifellos. Lesen Sie also, wie man einen richtig guten Ergebnisteil schreibt.

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Multitasking beim wissenschaftlichen Schreiben? Smartphone-Verbot!

Beim Kochen Radio hören und gleichzeitig mit der Freundin, dem Chef oder der Schwiegermutter telefonieren – und dann noch schnell eine WhatsApp schreiben? Kann funktionieren, wenn Freundin, Chef und Schweigermutter diese merkwürdigen Gesprächspausen tolerieren. Aber beim wissenschaftlichen Schreiben klappt Multitasking nicht – denn es zieht den Schreibprozess in die Länge und die Texte werden nicht gut.

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Non-Reporting beim wissenschaftlichen Schreiben: Ich behalte meine Daten für mich?

Fälschung, Betrug und Plagiate – daran denkt man, wenn man die Worte „wissenschaftliches Fehlverhalten“ liest. Aber eine andere Form des Fehlverhaltens ist ähnlich schlimm und gar nicht mal so selten: Das Verschweigen bzw. Nicht-Publizieren unliebsamer Daten – gilt auch für Doktorarbeit und Paper.

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Doktorarbeit schreiben: Wie gut sind die Tipps vom Prof?

Wenn es an das Schreiben der Doktorarbeit geht, sollte man natürlich seine Daten und die wissenschaftlichen Zusammenhänge mit Doktorvater oder Doktormutter besprechen. In solchen Gesprächen kommt das Thema dann irgendwann auch auf so profan-praktische Aspekte wie Schreibprozess oder Schreibstil. Doch Vorsicht – nicht immer ist ein medizinischer Fachmann auch ein Fachmann fürs wissenschaftliche Schreiben. Hier eine Liste mit Tipps, die zwar gutgemeint, aber wenig hilfreich sind.

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Das Layout der Doktorarbeit – ein paar Tipps

Promovierende müssen alles selbst erledigen: forschen, schreiben und layouten. Doch ist die stressige Schreibarbeit erledigt und der Text vom Betreuer / von der Betreuerin abgesegnet, hat so mancher Doktorand keinen Nerv mehr, um sich um das Erscheinungsbild seiner Doktorarbeit zu kümmern. Ein Fehler, denn nicht nur Inhalt, sondern auch äußere Erscheinung können Eindruck machen.

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‚Das wollte ich noch anmerken‘ – Zusatzinformationen im Scientific English

Im Scientific English soll jede wichtige Information in einem eigenen (Haupt-) Satz ausgedrückt werden. Doch wie geht man mit weniger wichtigen Informationen um, die für die Aussage des Hauptsatzes nicht unbedingt notwendig sind? Wie und wo werden sie platziert? Heute im Blog, drei Möglichkeiten: Kommas, Klammern, Gedankenstrich.

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Unbewiesenes im Scientific English: Cover your a…

Nicht alle Schlussfolgerungen in einem biomedizinischen Originalartikel (Paper) können durch handfeste Ergebnisse aus mindestens drei unabhängigen Experimenten bewiesen werden. Man muss also gelegentlich im Scientific English seine Aussagen entsprechend abschwächen: suggest, imply, potentially. Doch Vorsicht: Benutzt man zu viele dieser „Absicherungs-Worte“ in einem Satz, klingt man leicht unsicher und schwach.

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