Forschen . schreiben . publizieren – Praxisnahe Bücher zum wissenschaftlichen Schreiben

Scientific English

Jeder Wissenschaftler/in aus Labor oder Klinik muss englischsprachige Fachartikel schreiben. Blog-Beiträge zu Grundlagen und Spitzfindigkeiten.

Der Bindestrich im Life Science Paper

Wofür braucht man den Bindestrich (hyphen) eigentlich? Um mehrere Worten zu einem einzelnen zusammengesetzten Begriff zu kombinieren. Zur Frage, welche Worte im Scientific Writing auf diese Weise zusammengefügt werden und welche nicht, gibt es Regeln und Konventionen. Hier die wichtigsten Regeln zur „Hyphenation“ beim Paper-Schreiben auf Englisch. Weiterlesen

Small words … matter im wissenschaftlichen Schreiben

Worauf kommt es beim Scientific Writing, beim PaperSchreiben auf Englisch an? Klar, auf die großen Dinge, wie etwa eine zielführende Argumentation und eine strukturierte Gliederung. Aber genauso kommt es auf die kleinen Dinge an, „small words“, die dafür sorgen, dass Leser und Leserinnen ein Paper auch richtig verstehen.

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‚Das wollte ich noch anmerken‘ – Zusatzinformationen im Scientific English

Im Scientific English soll jede wichtige Information in einem eigenen (Haupt-) Satz ausgedrückt werden. Doch wie geht man mit weniger wichtigen Informationen um, die für die Aussage des Hauptsatzes nicht unbedingt notwendig sind? Wie und wo werden sie platziert? Heute im Blog, drei Möglichkeiten: Kommas, Klammern, Gedankenstrich.

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Unbewiesenes im Scientific English: Cover your a…

Nicht alle Schlussfolgerungen in einem biomedizinischen Originalartikel (Paper) können durch handfeste Ergebnisse aus mindestens drei unabhängigen Experimenten bewiesen werden. Man muss also gelegentlich im Scientific English seine Aussagen entsprechend abschwächen: suggest, imply, potentially. Doch Vorsicht: Benutzt man zu viele dieser „Absicherungs-Worte“ in einem Satz, klingt man leicht unsicher und schwach.

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Kleine Mängel im Wissenschaftsenglisch: subject–verb-agreement

Man muss nicht immer den großen Bock schießen, um den Leser oder Reviewer seines Research Papers nachhaltig zu verärgern. Auch ein paar kleine Mängel genügen. Denn sind im Manuskript zwar kleine, aber zahlreiche sprachliche Mängel, dann erwartet der Leser auch kleine, aber zahlreiche methodische Mängel.

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