Forschen . schreiben . publizieren – Praxisnahe Bücher zum wissenschaftlichen Schreiben

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Mythen über wissenschaftliche Poster

Manchmal sieht man es auf der Poster-Session eines Kongresses: ein Bereich einer signifikant verminderten Besucherdichte rund um ein Poster-Monster. Ein Poster-Monster ist ein wissenschaftliches Poster, dessen Titel (in fetten Großbuchstaben) den Betrachter erschlägt, dessen übermäßiger Textanteil dem Betrachter ernste Kopfschmerzen bereitet, und dessen Farbwahl eine schlichte Beleidigung fürs Auge ist.

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Between – Unterschiede zwischen mehr als zwei Dingen im Scientific English

Kalt erwischt hat mich eine Teilnehmerin meines letzten Scientific-Writing-Workshops, als sie fragte, ob man ‚between‘ nicht ausschließlich für den Vergleich von zwei (aber nicht mehr) Dingen benutzen dürfte. Ich hatte mich vorher noch nie mit dieser Frage beschäftigt und ‚between‘ auch für Vergleiche von drei oder mehr Versuchsgruppen benutzt. Ein Fehler?

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Verständlichkeitsmodelle – für Ihr wissenschaftliches Paper

Seit Menschen schreiben, beschäftigen sie sich mit der Verständlichkeit. Platon, der alte Grieche setzte Dialoge als Stilmittel ein, um die Verständlichkeit zu erhöhen. Im technischen 20. Jahrhundert versuchte man, die Verständlichkeit durch Lesbarkeits-Scores in den Griff zu kriegen. All das gipfelte schließlich in den verschiedenen Verständlichkeitsmodellen – wichtig für all die, die mit ihrem Paper, Poster oder Review glänzen wollen.

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Die Leserführung auf einem wissenschaftlichen Poster

Klar, in der westlichen Hemisphäre lesen wir von links nach rechts und folgen einem Text von oben nach unten. Das gilt natürlich auch fürs wissenschaftliche Poster. Doch auf einem wissenschaftlichen Poster mit seinen Abbildungen und Texten kann es passieren, dass der Betrachter die Wahl hat: Entweder von links nach rechts oder von oben nach unten …

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Die Sache mit dem Komma im Wissenschaftsenglisch

Wer ein biomedizinisches Paper schreiben und es in einem Fachjournal veröffentlichen möchte, hat auf eine Sache sicherlich keine Lust: Komma-Regeln zu pauken. Muss er oder sie auch nicht, denn die Sache mit dem Komma im Wissenschaftsenglisch ist eigentlich gar nicht so schlimm.

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Backtracking im wissenschaftlichen Paper – wenn man einen Satz zweimal lesen muss

Es macht keinen Spaß, in einem wissenschaftlichen Paper einen Satz mehrmals lesen zu müssen, um ihn zu verstehen. Daher schreiben wir kurze Sätze, klar. Doch wenn man es übertreibt, geht der Schuss leicht nach hinten los. Heute im Blog: Drei Versuche, sich kurz auszudrücken, die aber zu Sätzen führen, die man zweimal lesen muss: respectively, vice versa, the former-the latter.

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Scientific Writing: Britisches oder amerikanisches Englisch?

Sie wollen Ihre Daten in einem Fachjournal veröffentlichen – und fragen sich, ob Sie es eher im britischen oder amerikanischen Englisch verfassen sollen? Und Sie möchten wissen, ob es genügt bei Word „Englisch (Großbritannien)“ oder „Englisch (USA)“ einzustellen? Wenn ja, dann sollten Sie weiter lesen.

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Schreibblockade – probier´s doch mal ganz anders

Manchmal begegnen mir in meinen Scientific-Writing-Kursen Leute, die am wissenschaftlichen Schreiben verzweifeln. Mühsam, Wort für Wort und Satz für Satz, quälen sie sich durch einen Absatz oder Abschnitt – nur um am Ende weite Teile ihres Textes wieder zu löschen. „Zu schlecht, klingt blöd!“, denken sie. Ein paar Wochen geht das gut. Doch dann trifft sie die Schreibblockade und nichts geht mehr.

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Was ist eigentlich Fake Science?

Ich bin der letzte, der behaupten würde, im Wissenschaftsbetrieb laufe generell alles einwandfrei. Daher war ich sehr auf den Beitrag im Ersten „Fake Science – Die Lügenmacher“ gespannt, der einen handfesten Wissenschaftsskandal ankündigte. Doch am Ende blieben viele Fragen ungeklärt, zu viele für das Etikett „Skandal“.

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Dr. rer. nat. Stefan Lang
Scientific-Medical Writer

Ringstraße 7
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