Forschen . schreiben . publizieren – Praxisnahe Bücher zum wissenschaftlichen Schreiben

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Verständlichkeitskiller – wenn ein Satz nicht zum nächsten passt

Oft übersehener Verständlichkeitskiller: Wenn die Beziehung zwischen zwei Sätzen unklar bleibt, tappt der Leser im Dunkeln und muss sich irgendwie zusammenreimen, was der Autor oder die Autorin wohl meint. Meistens geht das schief – und das Paper oder die Doktorarbeit verliert an Glaubwürdigkeit.

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Das Paper-Protokoll: Buch & Blog

Forschen, Schreiben und Publizieren sind eng miteinander verbunden. Das eine wäre ohne die anderen nichts. Da Sie auf meine Seite gelangt sind, forschen Sie wahrscheinlich bereits. Sie sind also Wissenschaftler oder Wissenschaftlerin und arbeiten in den Bereichen Biologie, Medizin, Life Science. Die Forschung macht Ihnen Spaß und Sie arbeiten gerne im Labor oder am Patienten.

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Überlebenskurven – wer ist Kaplan Meier?

Häufig in klinischen Studien: Überlebenszeitanalysen von behandelten und unbehandelten (Placebo) Patienten. Dargestellt werden diese Überlebenszeitanalysen oft in Kaplan-Meier-Kurven. Jede(r) biomedizinische Wissenschaftler(in) hat sie schon einmal gesehen diese treppenähnlichen Diagramme, die ja eigentlich gar keine richtigen Kurven sind. Aber was genau sind Kaplan-Meier-Kurven?

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Der Absatz

Wichtig, wichtig, wichtig: der Absatz – entscheidend für das Verständnis eines Originalartikels, eines Reviews, einer Doktorarbeit. Ein Absatz entspricht einem abgeschlossenen Gedankengang. Ist der Gedanke zu Ende gedacht, folgt der nächste Absatz. Aber was ist besonders wichtig, wenn Sie möchten, dass Ihr Leser Ihrem Gedankengang auch folgen kann?

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Hassobjekt ‚Wissenschaftliches Schreiben‘

Eine ungerichtete Suche nach „Wissenschaftliches Schreiben“ bei Twitter. @SteveKanonfreak schreibt: „Ich hasse wissenschaftliches Schreiben. Nichts für mich.“ @monafelicis sagt das gleiche, nur in Großbuchstaben: „Ich HASSE WISSENSCHAFTLICHES SCHREIBEN.“ Oder @Cheshirepunks: „Letztendlich hasse ich wissenschaftliches Schreiben so oder so!“ Was macht die Leute so wütend?

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‚Limitations‘ – optionale Selbstkritik oder wissenschaftliche Notwendigkeit?

Die Autorenhinweise einiger Journals verlangen das ausdrücklich: ein Absatz in der Diskussion zu den Einschränkungen (limitations) einer Studie. Doch auch, wenn es das Journal nicht vorschreibt, sollte man offensiv mit den limitations seiner Studie umgehen. Wie und Warum, erklärt dieser Beitrag.

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Ebenen der Präzision im Research Paper

Wenn man die Anforderungen an den wissenschaftlichen Schreibstil auf ein Wort herunterbrechen wollte, würde einem wahrscheinlich zu allererst „Präzision“ einfallen. Wie erreicht man einen wirklich präzisen Text? Mithilfe der folgenden fünf Fragen.

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Kleine Mängel im Wissenschaftsenglisch: subject–verb-agreement

Man muss nicht immer den großen Bock schießen, um den Leser oder Reviewer seines Research Papers nachhaltig zu verärgern. Auch ein paar kleine Mängel genügen. Denn sind im Manuskript zwar kleine, aber zahlreiche sprachliche Mängel, dann erwartet der Leser auch kleine, aber zahlreiche methodische Mängel.

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Kontakt

Dr. rer. nat. Stefan Lang
Scientific-Medical Writer

Ringstraße 7
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Tel.: +49 (0) 9131 6103 623
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